Deutschland will Chinas Huawei vom künftigen 6G-Netz ausschließen

Deutschland hat eine neue Gesetzgebung eingeführt, die es dem Innenministerium ermöglicht, die Verwendung von Komponenten von Hochrisikolieferanten in kritischen Infrastrukturen, einschließlich der Telekommunikation, zu beschränken. Als Teil dieses Rahmens hat die Regierung erklärt, dass Geräte aus chinesischer Produktion in künftigen 6G-Netzen nicht zugelassen werden.

Diese Entwicklung folgt auf frühere Diskussionen über die Beteiligung von Huawei und ZTE an der 5G-Einführung in Deutschland. Ein stufenweiser Ansatz für die Entfernung bleibt bestehen: Geräte dieser Anbieter müssen bis Ende 2026 aus den mobilen Kernnetzen entfernt werden, und kritische Netzmanagementfunktionen in 5G-RAN-Geräten müssen bis Ende 2029 entfernt werden.

Die Rechtsvorschriften stehen im Einklang mit der NIS2-Richtlinie der EU und erstrecken sich auch auf andere Sektoren wie Energie, Verkehr und Gesundheitswesen. Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz bekräftigte die Position der Regierung zu 6G-Komponenten letzte Woche im Vorfeld weiterer Diskussionen auf einem von Deutschland und Frankreich gemeinsam veranstalteten Gipfel zur digitalen Souveränität.

Links zu vollständigen Artikeln:
https://www.scmp.com/news/world/europe/article/3332708/germany-ban-chinas-huawei-future-6g-network
https://www.mobileeurope.co.uk/germany-finally-takes-decisive-action-on-chinese-net-equipment-providers/

Nächste
Nächste

Erleben Sie die nächste Generation der Konnektivität.